Rückblick                            lesen Sie auch den Rückblick Orgel Plus

Der NIKOLAUS am 6. Dezember 2011

Über 50 Kinder mit ihren Mamas, Papas, Großeltern und vielen anderen warteten in der Beilsteiner Schlosskirche auf den Nikolaus. Und da - alle horchten auf - draußen läutete laut eine Glocke.

Der Nikolaus kam zur Tür herein mit einer großen Glocke in der Hand. Er begrüßte die Kinder, ein wenig außer Atem war schon dabei, denn er musste das letzte Stück weg durch den Wald laufen. Sein Rentier war gestolpert und konnte den Schlitten nicht mehr nach Beilstein ziehen.

Die Kinder und alle anderen sangen dem Nikolaus schöne Weihnachtslieder vor und so manches Kind traute sich nach vorne zum Nikolaus, um ihm ein Gedicht oder einen Gruß zu sagen.

Danach lauschten alle der Geschichte vom Flori und was er bei seiner Begegnung mit dem Nikolaus erlebte.

Der Nikolaus hatte für alle Kinder Geschenke mitgebraucht und so bekam jedes Kind mit einem netten Wort vom Nikolaus eine gefüllte Tüte.

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RÜCKBLICK: FRAUEN-BISTRO AM  1. April 2011

Kaum war der 1. April 2011 eingeläutet, grübelten bestimmt alle Frauen, die sich vorgenommen hatten, an diesem Abend ins Martin-Luther-Haus zu kommen, was es denn dort wohl „Wunderliches und Scherzhaftes“ geben würde …

Hier kommt rückblickend die Auflösung für alle, die nicht dabei waren … Es gab:

• Brause zur Begrüßung und lustige Lieder
• ein Anspiel, wie sich Familienmitglieder beim Frühstück in den April geschickt haben
• Informationen und Wissen rund um den 1. April
• leckeres Essen (Danke, ihr lieben Frauen, für eure tolle Unterstützung!)
• die Reporterin Iwona Kolumna vom Magazin „Labor and more - Bioforum“ interviewte Frau Professor
  Gabi Schalenbier im Rodenrother Hühnerstall der Bäuerin Claudia Blauschimmel zu dem Huhn Ela, 
  welches blau gefärbte Eier legt, die im festen Aggregatzustand aus dem Hühnerkörper gelegt werden
  (wir waren sogar live beim Legen dabei (siehe Foto!) und konnten das Ei bewundern!)

• es gab eine „Wundergeschichte“ aus Markus 5,12 - eine Frau wird von Jesus geheilt durch die
   Berührung seines Gewandes
• Konfetti-Segens-Bomben und lustige Gewinne

Wir freuen uns heute schon auf den 18. November und können es kaum erwarten, wieder mit euch den Abend zu verbringen!

Zu dem Thema „Knusper, knusper, knäuschen … wer knuspert an meinem Häuschen?“
haben wir uns diesmal vorbereitet. 
Es grüßt bis dahin ganz herzlich Das Frauen-Bistro-Team

Text: Yvonne Dietz

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„Abenteuer China“ - Kinderwoche mit dem OAC-Team  im September 2011

Auf eine schöne und gelungene Kinderwoche unter dem Thema „Abenteuer China“ können wir froh und dankbar zurückblicken. Durchgeführt wurde sie von Frank Heinrich und Hendrik Hofius von den „Open Air Campaigners“ (OAC), die uns ja schon bestens durch ihre Kinderstunden, die sie in jedem Sommer auf dem Campingplatz an der Ulmbachtalsperre halten, bekannt sind. Tatkräftig unterstützt wurden die beiden dabei aus unserer Kirchengemeinde von Claudia Schnackenwinkel, Anne Schrom und Johannes Knoll.
Viel Spaß hatten die Kinder fünf Nachmittage lang im Beilsteiner Martin-Luther-Haus beim gemeinsamen Singen, Spielen und Basteln. Eindeutiger Liebling der Kinder war dabei Frank Heinrichs vorlaute Handpuppe Charly, der die Kinder immer wieder zum Lachen brachte. Aber auch den Geschichten aus China, die Frank Heinrich und Hendrik Hofius erzählten und sie dabei nach und nach an einer Tafel mit passenden Bildern und Worten illustrierten, hörten die Kinder gespannt zu. An einem Nachmittag gab es sogar ein chinesisches Essen,

das allerdings mit seiner asiatischen Schärfe für so manchen Gaumen doch recht gewöhnungsbedürftig war.
Zum Abschluss der Kinderwoche gab es dann einen Familiengottesdienst in der Beilsteiner Schlosskirche, in dem zugleich die diesjährige Tauferinnerung gefeiert wurde. 17 Kinder, die vor fünf oder vor zehn Jahren getauft worden sind, nahmen an der Tauferinnerungsfeier teil und bekamen zum Abschluss von Pfarrer Jäkel am Taufbecken mit einem Wasserkreuz auf der Hand oder der Stirn einen Tauferinnerungssegen zugesprochen. 

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ZDF-Traumschiff-Pianist in der evangelischen Schlosskirche Beilstein

 

Waldemar Grab hat den Gottesdienst nicht nur gesanglich und musikalisch am Klavier belebt, sondern zugleich über das Thema „Was bringt mir eigentlich der christliche Glaube?“ eine Predigt halten und so einige Erlebnisse aus seinem äußerst spannenden und bewegten Leben mit einfließen lassen.

Waldemar Grab war als „Showpianist“ auf 87 Weltreisen mit dem ZDF-Traumschiff „MS Deutschland“ unterwegs und war zudem sechs Jahre lang Präsident des Deutschen Pianistenverbandes. Als erfolgreicher Pianist war er unter anderem für musikalische Weltstars wie André Rieu, Peter Alexander, Paul Kuhn, Wolfgang Rademann, Helmut Zacharias und Deborah Sasson tätig.

Bevor er in den 90er Jahren sein Hobby, das Klavierspielen, zum Beruf machte, begleitete Waldemar Grab in der Luftwaffe der Bundeswehr sieben Jahre lang als Abteilungsleiter der „Sektion Flugbegleiter“ den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt, Außenminister Hans-Dietrich Genscher und andere hochrangige Politiker in der Kanzlermaschine auf ihren Auslandsreisen. Des Weiteren war der gelernte Verlagskaufmann und Journalist als Redenschreiber für zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft tätig.
2004 verließ Grab nach sechs Jahren an Bord das „Traumschiff“, absolvierte eine theologische Ausbildung und ist heute weltweit als „Musikevangelist“ unterwegs. Die Kollekte war für  das Missions- und Sozialwerk „Hoffnungsträger e.V.“ bestimmt, das Grab seit 2006 leitet. 

Weiteres unter www.musikevangelist.de

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Offener Brief des Kirchenvorstands
der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth an die Kirchenleitung der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) bezüglich der Pneumologischen Klinik Waldhof Elgershausen in Greifenstein 

Brief als PDF-Datei

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FRAUENBISTRO am 05.11.2010

Am 5. November 2010 sollte es ein besonderes Frauen-Bistro in ganz besonderer Atmosphäre werden! Zum einen, weil wir das 5. Frauen-Bistro gebührend feiern wollten und weil die Idee (zum Candlelight-Abend) schon länger im Team geboren war und nun -in dieser dunklen Jahreszeit- endlich umgesetzt werden konnte!
Mit vielen Kerzen und gedeckter Tafel wurden die Frauen ab 19:00 Uhr in Rodenroth stilvoll empfangen. Diesmal wollten wir sie so richtig verwöhnen und wir hatten zur Bedienung extra vier Männer engagiert, die für die Frauen den ganzen Abend da sein sollten! Mit einem Aperitif, 3-Gänge-Menü, Musik und Liedbeiträgen, sowie kurzen Inputs zum Thema Licht hatten die Frauen Zeit zum Hören, Erzählen, Essen, Trinken, Wohlfühlen und Genießen. Unsere Männer kamen dabei ganz schön ins Schwitzen!
Die Geschichte „Kirchenmaus und Honigwachskerze“, wo die Kerze komplett abbrennt, um für die Maus Licht zu spenden und die Maus glücklich zu machen, rundete den offiziellen Teil ab mit der Botschaft: „Glück ist brennen und vergehen, denn Jesus selbst hat sich verschenkt.“
Der Nachtisch konnte nun mit dem Einmarsch der Männer, die mit Tabletts und brennenden Wunderkerzen bestückt waren, serviert werden. Dafür haben die Frauen viel Beifall gespendet!

Wir freuen uns wieder auf Euch und halten diesmal passend zum 1. April 2011 Wunderliches und Scherzhaftes bereit!
Es grüßt bis dahin ganz herzlich
Das Frauen-Bistro-Team
(Text: Yvonne Dietz)

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JUGENDKIRCHENTAG IN MAINZ

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GEMEINDEAUSFLUG AM 29. AUGUST

Nach Fritzlar und zum Edersee führte uns unser Gemeindeausflug am 29. August.
In Fritzlar begann unsere Stadtführung in der Wohnung von unserem früheren Gemeindepfarrer Günther Reeh und seiner Frau, die uns auch den ganzen Tag über begleiteten. Nach einer ausgiebigen Stadtführung durch die Fritzlarer Altstadt fuhren wir zum Mittagessen auf Schloss Waldeck, von wo wir einen tollen Blick auf den Edersee hatten.
Auf diesem endete dann auch unser Ausflug nach Nordhessen mit einer Schiffsrundfahrt. Auch das Wetter meinte es gut mit uns, denn wenn es regnete, hatten wir fast immer gerade ein Dach über dem Kopf. Im Bus waren von 47 Plätzen 37 besetzt . Wir hätten gerne noch zehn Leute mehr mitgenommen!
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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ORGEL PLUS am 7. Juni 2009

Wie „Orgel + Dudelsack“ zusammen klingt, kann man sich schlecht vorstellen. Das ging mir selber so und das habe ich auch häufig im Vorfeld des Konzerts „Orgel plus Spezial“ mit „Musica variata Düsseldorf“ zu hören bekommen. Diejenigen, die am 7. Juni in unsere Schlosskirche gekommen sind, erzählen nun begeistert darüber, wie eindrucksvoll dieses Konzert war. Heinz-Jacob Spelmanns (Orgel), Johannes Kohlhaus (Flöte) und Klaus Glocksin (Dudelsack) ist es gelungen - u.a. mit dem Einzug der Königin von Saba, Variationen über ein altes Choralthema und dem Stück „Fanfare“ - zu zeigen, dass es sich lohnt, Mut zu beweisen und mit gekonnten Bearbeitungen diese ungewöhnliche Instrumentenbesetzung zu präsentieren.

Dass unsere historische Orgel - laut Aussage von Spelmanns ein Abenteuer - über außergewöhnlich schöne Register verfügt, erfreute die Zuhörer ebenso wie die Solostücke von Johannes Kohlhaus, die er virtuos auf der Querflöte interpretierte. Am meisten aber waren die Zuhörer von den Klängen des Dudelsacks beeindruckt. Klaus Glocksin erklärte dieses Instrument und hatte außerdem noch ein weiteres Instrument, die „Lowland-Pipe“, mitgebracht.

Krönung dieses besonderen Konzerts aber waren die Pause und das anschließende Kirchenbistro im Schlossgarten, den die Konzertbesucher alle problemlos durch den Grafeneingang erreichten. Beim minutiös eintreffenden Sonnenschein genoss man bei einem Glas Sekt den herrlichen Ausblick ins Tal im gepflegten Schlossgarten der Familie Rill.

Allen, die zum Gelingen dieses „Meilensteins“ in der Geschichte der kulturellen Veranstaltungen in unserer Schlosskirche beigetragen haben, sagen wir an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön!

Martha Schmidt, Organistin
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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EV. KINDERTAGESSTÄTTE BEILSTEIN

Ein Stück Weg gemeinsam gehen
Das neue Kindergartenjahr hat begonnen und viele neue Kinder besuchen die Kita. Uns Erzieherinnen stellt dies jedes Jahr vor neue Herausforderungen. Eltern geben uns ihre Kinder in Obhut und wir möchten die uns anvertrauten Kinder in diesem neuen Lebensabschnitt begleiten. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Kinder und setzen bei ihren Stärken an.
Aber auch für die Kinder, die schon länger die Kita besuchen, bedeutet dies, sich Veränderungen zu stellen: die „Kleinen“ sind jetzt „größer“, die Gruppe formiert sich neu und die Kinder im letzten Kindergartenjahr sind jetzt angehende Schulkinder. Und so ist es schon Tradition geworden, dass wir uns gleich zu Beginn des neuen Kindergartenjahres, im wahrsten Sinne des Wortes, gemeinsam auf den Weg machen.

Mit Kindern, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen nahmen wir an der IVV-Wanderung des TuSpo Nassau Beilstein teil. Über eine Strecke von 5 km wanderten wir vom Sportheim aus durch Beilstein, vorbei an der Teichanlage „Rassel“ und dem „Christköppelchen“. Unterwegs gab es viel zu entdecken, man konnte sich erzählen oder sich auch an der Hand nehmen, wenn man müde wurde. Zurück am Sportheim gab es dann ein gemeinsames Essen und für jedes Kind ein Los und eine Urkunde. Als größte Gruppe mit 66 Teilnehmenden können wir den Wanderpokal, den wir im letzten Jahr gewonnen haben, für ein weiteres Jahr in unserer Kita behalten.

Seit zwei Wochen haben wir eine kleine Attraktion in unserer Kita: die „Lärm-Ampel“. Die „Lärm-Ampel“ sieht aus wie eine Verkehrsampel und macht den Lärm sichtbar: Zeigt sie „rot“, ist es zu laut; „orange“ warnt, dass die Lautstärke im Grenzbereich liegt; „grün“ signalisiert, dass die Lautstärke stimmt. Die Kinder haben Gefallen an der Ampel und finden so auch selbst heraus, wann es in der Gruppe zu laut wird. Es macht allerdings auch viel Spaß, durch bewusstes Rufen und Geräuschemachen die Farben der Ampel springen zu lassen. Der Lärmpegel in der Kita ist immer hoch, aber durch den Einsatz der Lärmampel wird es den Kindern und uns deutlich, was den Lärm verursacht; und so kann spielerisch ein Lärmbewusstsein geschaffen werden.

D. Beck

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ORGEL PLUS am 21. März und am 25. April 2009

So langsam entwickelt sich die von unserer Organistin Martha Schmidt ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe „Orgel plus“ zu einer festen Größe in unserem Gemeindeleben und lockt zunehmend mehr Besucher an. Diese kommen zwar bislang noch überwiegend von außerhalb; doch im Laufe der Zeit wird es sich hoffentlich auch in Beilstein und Rodenroth mehr und mehr herumsprechen, dass es sich lohnt, zu „Orgel plus“ zu gehen.

Das dritte Konzert von „Orgel plus“ am 21. März stand ganz im Zeichen des Frühlings, der powerpointvermittelt mit schönen, heimatlichen Frühlingsfotos auch in der Schlosskirche Einzug hielt. Unter der Moderation von Petra Herzler-Grossmann brachten Martha Schmidt (Orgel), Sabine Galande (Cello), Martin Becker (Tenor) und die Querflöten-Formation „Di Ensemble“ unter der Leitung von Bärbel Edelmann, die auch die Kirche wunderschön geschmückt hatte, Kompositionen von Tschaikowsky, Vivaldi, Reger, Fauré u.a. gekonnt zu Gehör und erweckten damit ebenso Frühlingsgefühle wie die mundartlichen Gedichte und Geschichten von Adolf Weiß und Alfred Dietermann, die von Elke Würz und Gerhard Dietermann vorgetragen wurden.

Das vierte Konzert von „Orgel plus“ am 25. April stand ganz im Zeichen des 250. Todestages von Georg Friedrich Händel, dessen Werke (wie z.B. das Orgelkonzert „Der Kuckuck und die Nachtigall“, „Der Einzug der Königin von Saba“, Arien aus dem „Messias“ und dem Auferstehungsoratorium „La Resurrezione“ u.a.) daher auch reichlich zu hören waren. Die Anzahl der musikalisch Mitwirkenden und die Vielfalt der Instrumente bedeuteten dabei den vorläufigen Höhepunkt in der noch jungen Geschichte von „Orgel plus“.

Zu dem rundum gelungenen Konzert trugen bei: Sigrid Münz (Sopran), Bernard Weese (Bass), Sabine Galande und Ludger Wacker (Violoncello), Roman Pacholek und Carolin Seelhof (Trompete), Tabea Beermann (Flöte), Martha Schmidt (Orgel) und ein zehnköpfiges Streicher-Ensemble. Moderiert wurde der Abend von Hanno Herzler, der gerade ein Hörbuch über Georg Friedrich Händel veröffentlicht hat und zwischen den Musikstücken viele interessante Einblicke in das Leben und Wirken Händels
gab ...
 mehr im Presseartikel

(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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FRAUEN-BISTRO am 27. März 2009

Verheißungsvolle Düfte, stimmungsvolles Kerzenlicht, leise Musik, ansprechende Deko und ein freundlich serviertes Begrüßungsgetränk empfing die Frauen, die sich am 27. März abends auf den Weg machten zum Frauen-Bistro ins Martin-Luther-Haus, um sich auf das Thema „Just do it! (Dous doch ofach!)“ einzulassen.

Die nach und nach ankommenden Frauen kannten sich meist und bald füllte eine schwungvolle, fröhliche Unterhaltung den Raum.
Das „Programm“ begann dann mit einem Lied, vorgetragen vom 5-köpfigen Bistro-Team, dem sich eine Vorstellungsrunde anschloss, bei der auch verraten wurde, was die jeweilige Mitarbeiterin mag, gar nicht mag und was sie tun würde, wenn sie einmal tun und lassen könnte, was sie wollte.
Herzerfrischende, kurze Szenen aus dem Alltag, z.B. Wiedereinstieg ins Berufsleben, oder sich zu trauen, eine Reise zu machen, Entscheidung für ein weiteres Kind, stimmten heiter, aber auch nachdenklich. „Tu’s doch einfach!“ rieten die kundigen Damen vom Frauen-Bistro - sie hatten sich ausgiebig mit dem Thema befasst.
Wichtig: „Pausen“ braucht Frau auch! Das war schon bei Jesus so. Eine Bildergeschichte, die so, wie sie vorgetragen worden ist, zwar nicht in der Bibel zu finden ist, sollte dies veranschaulichen.

Im abwechslungsreichen Verlauf des Abends kam auch die Musik nicht zu kurz. Es gab Gelegenheit zum selber Singen und zum Zuhören. Etwas zu wagen, sich etwas zuzutrauen, heißt neues Land zu betreten, Risiken einzugehen, wer wagt, hofft, betet, kann dann mutig nach vorne sehn. So etwa klang es in dem Lied an, das von Christoph Zehendner eingespielt wurde, um das Gesagte zu unterstreichen.
Nachdem die Bistro-Gäste sich ausgiebig dem leckeren Buffet gewidmet hatten, war Nachdenken angesagt. Ein großer Wunsch, ein Traum, etwas, was man eigentlich unbedingt immer schon einmal machen wollte, sollte auf einen Zettel geschrieben und in einen mit der eigenen Adresse versehenen Umschlag gepackt werden. Diese Umschläge sind eingesammelt und inzwischen allen Teilnehmerinnen wieder per Post zugeschickt worden - es wäre spannend zu hören, welcher Traum sich erfüllt hat, wie viele den Mut hatten, etwas zu wagen „es ofach zo dou“.
Mit einem geistlichen Impuls ging der offizielle Teil dieses vielseitigen Abends zu Ende. Etwas von den vielen Anregungen des Abends in den Alltag mitzunehmen bleibt jeder Besucherin nun selbst überlassen. Dass dies immer besser gelingt, ist zu hoffen und zu wünschen!
Ein herzliches Dankeschön an das fleißige Team vom „Frauen-Bistro“ für diesen „bunten Abend“ zum Abschalten, Auftanken, Wohlfühlen.
(Text: M. Schmidt)

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FRAUEN-BISTRO am 7. November 2008

Rückblick auf das vergangene Frauen-Bistro zum Thema:   MERCI  ... dass es Dich gibt ...

Ein liebevoll dekoriertes und gemütlich gestaltetes Martin-Luther-Haus erwartete die Frauen, die am Freitag, dem 7. November 2008, der Einladung gefolgt waren ... schön, dass Ihr gekommen seid!
Zur Begrüßung gab es einen leckeren Cocktail und Zeit zum Ankommen und Wohlfühlen. Nach der Vorstellungsrunde unseres Teams haben wir mit lustigen und auch nachdenklichen Anspielen die Gäste auf das Thema „Merci (also danke oder schön), dass es Dich/mich gibt!“ eingestimmt. Dann konnte das Buffet eröffnet werden und in gemütlicher Runde war Zeit für Gespräche und zum Essen.
Eine Geschichte und ein Gebet sollten zum Nachdenken anregen und allen Frauen bewusst machen, wie wichtig und wertvoll jede individuell mit ihren Gaben und Fähigkeiten für sich und ihre Mitmenschen ist.
Es gilt aber auch die Fähigkeiten seiner Mitmenschen zu schätzen und zu erkennen. Dafür waren auf den Tischen rote Herz-Zettel ausgelegt, die dann jede Frau für jemanden persönlich schreiben konnte, um auszudrücken, wie wertvoll derjenige ist oder um für etwas zu danken.Es war ein schöner Abend mit Zeit zum: lachen, reden, nachdenken, essen, trinken in gemütlichem Ambiente.
Als Zeichen der Wertschätzung ist jede Frau am Ende mit einer Rose beschenkt worden; und weil es so schön war, wollen wir das Frauen-Bistro wieder am 27. März 2009 für Euch öffnen.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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„ORGEL PLUS“ am 3. Januar 2009

Die Sternsinger - unkompliziert ökumenisch

Dass die Sternsingeraktion eine katholische Angelegenheit ist, von der wir nicht viel wissen, können wir spätestens seit dem 3. Januar in unserer Gemeinde nicht mehr behaupten. Dadurch, dass
Martha Schmidt mit ihrem Kinderchor seit Jahren zusammen mit Siegfried Fietz neue Sternsinger-Lieder auf CD aufnimmt, ist diese Aktion schon länger bei uns bekannt. Diese CDs sind die Lern-Demos für 25.000 Gruppen in ganz Deutschland mit etwa 500.000 Sternsingern.

Im Rahmen des „Orgel plus“-Konzerts sang der Projektkinderchor Lieder aus seinem Repertoire, abwechselnd mit der Sopranistin Nina Jakob aus Katzenfurt. Die Kinder sangen konzentriert und engagiert. Trotz der großen Altersspanne erzeugten sie einen homogenen Klang und zeigten sich auch an schwierigen Stellen sicher. Umrahmt wurden die Gesangsdarbietungen „natürlich“ von Orgelstücken, gespielt von Martha Schmidt. Das abschließende C-Dur-Konzert von Bach war dann auch die würdige Krönung des Abends.

Zwischendurch spielte eine entsprechend gekleidete Sternsingergruppe vor, wie es zugeht, wenn die Kinder an ein Haus kommen. Begleitet wurden sie dabei von Pastoralreferent Paul Schermuly aus Driedorf, der jeden Schritt erklärte und dabei auch den Zeichen „20*C+M+B+09“, die über die Haustür gemalt werden, eine ganz andere Bedeutung beimaß als gemeinhin angenommen. Denn die Buchstaben C, M und B sind keineswegs die Anfangsbuchstaben von Caspar, Melchior und Balthasar, sondern sie bedeuten: „Christus mansionem benedicat!“ Also auf gut Deutsch: „Christus segne dieses Haus!“

Auf diese Weise wurde den Besuchern zusätzlich zum musikalischen und visuellen Genuss auch noch der Hintergrund dieser genialen (Spenden-)Aktion nahe gebracht.

Martha Schmidt hat Orgelmusik zur Epiphanias-Zeit wunderbar zu Gehör gebracht - wie etwa Choralbearbeitungen zu "Wie schön leuchtet der Morgenstern" von Max Drischner und Johann Christoph Bach sowie den "Marsch der heiligen drei Könige" von Franz Liszt und das "Concerto IV, BWV 595“ von Johann Sebastian Bach.

Unterstützt wurde der von Martha Schmidt geleitete Chor von der Sopranistin Nina Jakob aus Katzenfurt, bekannt als Solistin im "Greifensteiner Glockenspiel". Sie studiert in Siegen Musik. Sie sang "Die Könige" von Peter Cornelius sowie - gemeinsam mit dem Kinderchor - Lieder von Siegfried Fietz, Daniela Dicker und Winfried Pilz.

Anschließend gab es Zeit, im „Kirchenbistro“ gemeinsam zu "klönen" und reden.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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„ORGEL PLUS“ - PREMIERE am 1. November 2009

Schon lange hatte unsere Organistin Martha Schmidt darüber nachgedacht, wie sie das, was sie am besten kann, nämlich Orgelspielen, noch besser in den Dienst der Gemeinde stellen könnte.

Am 1. November präsentierte sie dann erstmals das Ergebnis ihrer Überlegungen:
nämlich „Orgel plus“, eine Mischung aus einem Orgelkonzert und weiteren Beiträgen von anderen Mitwirkenden.
Martha Schmidt selbst spielte auf der Orgel vor allem Werke von Johann Sebastian Bach, Gerhard Dietermann trug Mundartgedichte und -geschichten aus dem Buch „Wej gekomme - su gegange“ seines Vaters Alfred vor, und der Gesangverein Eintracht Beilstein umrahmte die von Hanno Herzler moderierte Veranstaltung mit zwei Liedern.

Da der Abend zudem noch gut besucht war und beim Publikum bestens ankam, dürfen wir uns schon jetzt auf die künftigen Orgel-plus-Abende, die etwa fünfmal jährlich stattfinden sollen, freuen.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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„GOTTESDIENST ANDERS“ an 9. November 2008

Am 9. November feierten wir um 18 Uhr einen „Gottesdienst anders“ zum Thema „Erinnerungen wach halten“. Anders als gewohnt gestalteten diesen Gottesdienst überwiegend unsere Gäste: ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Hospizarbeit in Wetzlar, Herborn und Haiger.
„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann.“ Mit diesem Zitat des Schriftstellers Jean Paul führte Roland Schönfelder in das Thema ein.

Wenn durch den Tod die Beziehung zu einer anderen Person abgeschnitten wird, bleibt die Erinnerung. Beispiele aus der Hospizarbeit, aber auch persönliche Erfahrungen der Mitarbeiter zeigten, wie man Erinnerungen an Menschen bewahren kann. So ist z.B. ein Grabstein ein Erinnerungsstein, der durch seine individuelle Gestaltung etwas von dem Menschen zeigt, an den er erinnert.
Aus der Bibel wurde die Geschichte der Emmaus-Jünger erzählt, die traurig und hoffnungslos auf dem Weg in ihre Heimat waren. Sie schütteten Jesus, ohne ihn zunächst zu erkennen, ihr ganzes trauriges Herz aus und spürten, wie gut das tat. „Herr, bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneiget.“ Diese Bitte wurde aufgenommen in das Fürbittgebet. Und jeder konnte in der Stille Gott Namen von Menschen nennen, die jetzt „auf der anderen Seite des Weges sind“.
Die musikalische Gestaltung hatte der Beilsteiner Beerdigungschor übernommen; und die beiden Lieder „Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl“ und „Bleib bei mir, Herr, der Abend bricht herein“ ergänzten passend diesen wohltuenden und einfühlsamen Gottesdienst.Zum Gottesdienst gehörte auch noch eine eindrucksvolle Ausstellung mit Bildern und Texten von Ulrike Lautz. Sie gewährte damit Einblicke in die schwersten Zeiten ihres Lebens und zeigte, dass es neben Schmerz und Trauer doch Hoffnung gibt und neben Leid und Tod auch Trost. (MS)
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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DACHSAFT 2008 - DANKE SCHÖN!

Es waren gut 3.500 Liter „Dachsaft“, die aus Tausenden von Äpfeln unserer Region gepresst und „eingeboxt“ werden konnten. Allen Apfelspendern deshalb ein ganz herzliches Dankeschön! Besonders zu erwähnen ist, dass auch die Kids der Jungschar sich ganz emsig und fleißig am Sammeln der Äpfel beteiligt und anschließend viele der 3-Liter-Saftboxen beklebt haben.

Fast alle, die bei der Weiterverarbeitung der Äpfel in der Apfelpresse, beim Pasteurisieren oder Abfüllen in „Bag in Box“ geholfen haben, feierten zusammen mit ihren Familien bei einem leckeren Mittagessen am 9. November im Martin-Luther-Haus ein fröhliches „Dachsaft-Feschtle“ (siehe Foto!). Das Miteinanderarbeiten machte Spaß.
Ein besonderer Dank gilt Stefan Bernhardt, der uns dafür seine Räumlichkeiten zur Verfügung
stellte. Das war aber noch nicht alles, was zum reibungslosen Ablauf der „Dachsaft-Aktion“ nötig war. Viele stellten uns Gefäße für die insgesamt fünf Presstermine zur Verfügung,
damit der Saft sicher von Greifenthal nach Beilstein transportiert werden konnte. Schön war vor allem, dass Leute sich sogar von selbst meldeten und fragten, ob wir noch Fässer bräuchten.
Inzwischen sind bereits zwei Drittel des „Dachsaft 2008“ gegen Spenden fürs Kirchendach vermarktet worden. Wir danken den Mitarbeitern der Gärtnerei Enners und von „Tee, Wein & more“ für ihre Unterstützung - sowie allen, die noch beim Vertrieb des Saftes geholfen haben.
Im „Haus der Stille“ hatte ein Gast vom Dachsaft gekostet und fand ihn sogar so lecker, dass er mit seiner Frau extra aus Wiesbaden anreiste, um sich mit einem größeren Vorrat einzudecken.
Auf der Dachsaft-Aktion hat wirklich Gottes Segen gelegen. Denn als wir 2006 das erste Mal Dachsaft machten, hatten wir mit so einer gewaltigen Resonanz und mit so vielen positiven Begegnungen und Erfahrungen der unterschiedlichsten Art nie und nimmer gerechnet.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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Neues aus der Kindertagesstätte

„Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Reise ohne Rast.“

Das Jahresende mit seinen vielen Festen und Feiern prägt nachhaltig den Alltag in unserer Kindertagesstätte.
Das Erntedankfest feierten wir unter dem Thema „Ernten, Vorräte anlegen und Danken“. Wir hörten die Geschichte von der kleinen Maus Frederik, die ganz besondere Vorräte für den Winter sammelte und mit diesen dann die kalten Wintertage für sich und ihre Freunde erträglich machte.

Das Fest des heiligen Sankt Martin am 11. November ist eines der wichtigsten Feste für die Kinder im Kindergarten und sie erwarten es immer mit großer Freude. In diesem Jahr bastelten die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern eine Laterne in der Einrichtung. Der Elternbeirat unterstützt die Erzieherinnen bei der Organisation des Festes. Dankbar sind wir auch immer für die musikalische Begleitung durch den Posaunenchor und Johannes Knoll. Die Feuerwehr sorgt immer für unsere Sicherheit und stellt ihr Gerätehaus für die anschließende Bewirtung zur Verfügung.

Von den Kindern mit besonderer Spannung erwartet ist die Nikolausfeier. Inzwischen ist es bei uns schon Tradition geworden, den Nikolaus im Wald abzuholen. Aufmerksam hält jedes Kind nach seinem roten Gewand Ausschau oder horcht, ob da nicht irgendwo ein Glöckchen läutet. Ist er dann gefunden und begrüßt, geht es zum Kindergarten. Beim gemütlichen Beisammensein hören wir Geschichten, singen Lieder und es gibt eine Leckerei aus dem Nikolaussack.

Den Abschluss bildet in diesem Jahr unsere große Weihnachtsfeier. Wir feiern sie gemeinsam mit den Kindern und ihren Familien am Sonntag, dem 14. Dezember 2008, um 16 Uhr im Rahmen eines Familiengottesdienstes in der Beilsteiner Schlosskirche. Ebenfalls eingeladen sind Freunde, Bekannte und Mitglieder der Gemeinde.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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Ferien für die Zukunft  -  Eine Kompetenzwerkstatt im Oktober 2008

Fünf Teenager aus der Gemeinde Greifenstein „opferten“ eine Ferienwoche für ihre Zukunft. Nach den sechs Tagen fragten einige: „Wenn ich nächstes Jahr noch keinen Ausbildungsplatz habe, darf ich dann wieder mitmachen?“ Eine Mutter sagte: „So begeistert kommt mein Kind nie aus der Schule; und hier waren sie ja mehr als zehn Stunden außer Haus.“

Die Kompetenzwerkstatt vom 13. bis 18. Oktober 2008 war eine Kooperation zwischen der Gemeinde Greifenstein und den beiden Evangelischen Kirchengemeinden Beilstein-Rodenroth und Nenderoth. Die meiste Zeit verbrachten die Teeanger im Beilsteiner Martin-Luther-Haus, wo der Unterricht, ein Fähigkeitsworkshop, das Assessment Center und das Bewerbungs-Training stattfanden. Ach ja, und das gute Essen gab es auch im Martin-Luther-Haus. Zur Berufserprobung gingen die Teenager in die jeweiligen Firmen und am Mittwoch war der „Outdoor-Tag“.

Ziel der Kompetenzwerkstatt war, dass jeder Jugendliche sich selber besser mit seinen Stärken und Schwächen einschätzen kann und zu seinen Fähigkeiten und seinem Persönlichkeitstyp passende Berufsfelder oder Berufe kennen lernt. Geleitet wurde die Kompetenzwerkstatt von Gemeindepflegerin Jana Müller und Gemeindepädagoge Burkhard Jesgar, der neben seiner Tätigkeit im Evangelischen Dekanat auch als Personal-Coach tätig ist. Die Kosten für diese Woche wurden hauptsächlich durch Spenden von örtlichen Unternehmen finanziert. Dafür an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank! (Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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Gemeindefreizeit in Schmitten-Dorfweil vom 05. bis 07.09.2008

Die diesjährige Gemeindefreizeit führte uns nach Schmitten-Dorfweil im Hochtaunuskreis. Es erwartete uns ein großes Freizeitheim, indem zur gleichen Zeit mehrere Gruppen beherbergt waren. Die Wohnungen waren terrassenförmig angeordnet und in der Mitte des Komplexes befand sich in großer Seminarraum, der für uns reserviert war. Daneben befand sich ein Bistro mit der Möglichkeit zum Tischfußball und Billiard spielen.

Die Freizeit stand dieses Jahr unter dem Thema „Hol dir Kraft“ dazu wurden wie immer Andachten und Workshops angeboten. Der Bunte Abend am Samstag mit Spielen, Liedern und einem „Vaterunser“ im Dialog mit Gott rundete das Programm an.

Die Nachtwanderung unter der Führung von Frank Busch führte uns im Fackellicht zu einem geheimnisvollen Felsen. Hier konnten unsere Kinder erfahren, wie man sich an der starken Hand
des Vaters abseilen lassen kann. Trotz eines verregneten Freitags und Samstags konnte der Samstagnachmittag mit verschiedenen Aktivitäten sinnvoll gefüllt werden. Das im Familienfreizeitheim befindliche Schwimmbad bot den Kindern schöne Stunden. Der Samstagnachmittag wurde außerdem von einigen dazu genutzt, den nahegelegenen Hessenpark zu besuchen. Außerdem waren Saalburg und Lochmühle in der Nähe. Die meisten entschieden sich jedoch, den Feldberg zu besteigen. Am Sonntag wurden wir dann alle bereits beim Erwachen mit Sonnenschein belohnt. Um 10.00 Uhr nahmen wir an einem Gottesdienst in Schmitten-Brombach teil. Zu Beginn einer Reihe von Erlebnisabenden in der dortigen Gemeinde predigte Pfarrer Edzard Ell aus Hannover und die Kinder besuchten gleichzeitig die Sonntagschule.

    

Wir haben uns sowohl über die vielen jungen Familien, als auch über die alleine reisenden Gemeindemitglieder gefreut. Die Altersspanne wurde gespannt zwischen Jannis (3 Monate) und
Frau Kuntz (84 Jahre).


(Bericht: Manuela und Dr. Oliver Weckert )

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Jungschar-Nachrichten 2008

„Sesam öffne dich!“

Wurden Sie vor ein paar Wochen auch auf offener Straße von Kindern angesprochen? „Sesam öffne dich!“ So sagten die Jungscharler zu vielen Bürger von Beilstein. Mit diesem Code-Wort versuchten die Jungscharler die „Geheimagenten“ im Ort zu entdecken, um dadurch von diesen eine bestimmte
Aufgabe zu erhalten, die sie dann lösen mussten. Was das ganze Spiel noch spannender machte, war die Tatsache, dass ein paar „Gegenagenten“ von der Aktion Wind bekommen hatten und die Jungscharler mit Wasserpistolen jagten.

 

Das Dorfspiel „Sesam öffne dich!“ ist nur ein Beispiel dafür, wie viel Aktion und Spannung in der Jungschar immer los ist. Geländespiele, Völkerball, Schrubberhockey, Grillfete, Abseilen und spannende Andachten sind nur ein paar Programmpunkte aus der vergangenen Jungschar-Saison, die stets ein abwechslungsreiches Programm versprechen. Die Mädchen bringen ihre Freundinnen mit und die Jungs laden ihre Schulkameraden ein. Inzwischen ist es wie ein Wettbewerb: „Welche Gruppe ist größer: sind heute mehr Jungs oder mehr Mädchen in der Jungschar?“ In den letzten Wochen vor den Ferien haben die Jungs die Mädchen von der Teilnehmerzahl her überholt. Zwar nur knapp, aber dafür schon regelmäßig. Inzwischen kommen regelmäßig über 15 Mädchen und Jungen zur Jungschar.
Die Jungschar trifft sich nach den Sommerferien das erste Mal wieder am 5.8.2008. Dann gibt es dienstags von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Martin-Luther-Haus wieder Lieder, Andachten und Spiele. Alle Mädchen und Jungen ab acht Jahren aus Rodenroth und Beilstein sind dazu ganz herzlich
eingeladen!

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„3 mal voll das leben“ Musik, Kleinkunst, Vorträge und Bistro

Es geht auch ohne Zelt! Das hat die „dzm“ (= Deutsche Zeltmission)  ->
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Vom 29. Februar bis zum 2. März an drei Abenden in der Beilsteiner Schlosskirche auf eindrucksvolle Weise gezeigt. Um Gott und seine Liebe zu uns Menschen geht es nach wie vor in erster Linie bei dem neuen Konzept der „dzm“. Die Art und Weise, wie die Botschaft vermittelt wird, ist jedoch überraschend anders als erwartet.

   

Wer sich auf den Weg zu einem, zu zwei oder gar zu allen drei Abenden von „3 mal voll das Leben“ gemacht hat, erlebte am ersten Abend, dass ein Clown, nämlich Klaus Kreischer alias „Mr. Kläuschen“, auf seine ganz spezielle Art Gottes Botschaft an uns Menschen manchmal sogar besser,
treffender und einprägsamer vermitteln kann als eine lange Predigt. So spritzte er z.B. völlig ungeniert mit einer großen Wasserpistole die Leute nass und erklärte daran, was „Gnade“ ist.
Nicht nur die Kinder erwarteten gespannt die nächsten Abende. Da trat Klaus Kreischer dann als Pantomime auf und unterstützte mit unterschiedlichen Szenen die Gedanken, die sich der Referent Kristian Hamm-Fehl zu den einzelnen Themen gemacht hatte.
Nachdem unser Singkreis den ersten Abend musikalisch gestaltet hatte, reisten am Samstag noch zwei weitere Gäste an: Carola Laux, Sängerin und Pianistin, und ihr Ehemann Andreas, der seine Frau auf eindrucksvolle und ausdrucksstarke Weise mit verschiedenen Saxophonen und anderen seltenen Instrumenten unterstützte. Beide absolute Profis!

Die meist von Carola Laux selbst geschriebenen Texte beschreiben auf heitere und nachdenkliche Weise Situationen, die bei jedem im Leben vorkommen. Meist sang sie auf Deutsch. Dazu erzählte sie locker und interessant von ihrem Glauben an Gott, wie es bei ihnen im Alltag zugeht und davon, wie
ihre Liedtexte entstehen.
Im Laufe der drei Abende füllte sich die Beilsteiner Schlosskirche dann zunehmend; und auch die Möglichkeit zum anschließenden Gespräch bei leckeren Häppchen im „Bistro“ oder auf der Empore in den gemütlich gestalteten „Fensternischen“ wurde gerne genutzt.
Ein weiteres musikalisches Register zog unser Posaunenchor am Sonntagabend, der dann auch in bewährter Weise die Lieder begleitete, die sozusagen „im Plenum“ gemeinsam gesungen und musiziert wurden.
„3 mal voll das Leben“ in Beilstein ist mittlerweile Geschichte! Es liegt nun an uns, uns auf das, was wir gehört und gesehen haben, einzulassen. Denn Gott will - so haben wir gehört - dass wir nicht nur 3 mal, sondern immer ein erfülltes Leben haben.
Abschließend möchten wir noch auf das von Kristian Hamm-Fehl vorgestellte äußerst empfehlenswerte Buch zum Beziehungsthema am dritten Abend hinweisen, da viele Besucher im Anschluss an den Abend noch einmal ganz gezielt danach gefragt haben:
Gary Chapman, Die fünf Sprachen der Liebe,
Verlag der Francke-Buchhandlung, Marburg.

Nähere Informationen über die Mitwirkenden finden sich unter
www.carolalaux.de und www.3nasen.com und www.dzm.de
Text: Martha Schmidt

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Kinderchor Beilstein singt die Geschichte von Mose

Rund 300 Kinder und Erwachsene sind am 27. Januar in die Beilsteiner Schlosskirche gekommen und erlebten dort das vom örtlichen Kinderchor aufgeführte Musical „Mose - Wenn Holzwürmer eine Pyramide bauen“.
Schon wochenlang vorher wurde das Konzert unter der Leitung von Martha Schmidt mit dem Kinderchor geprobt. Als Ergebnis wurde den Zuhörern ein kurzweiliges und stimmungsvolles Musical, in dem auch Gottesdienstbesucher mit eingebunden wurden, geboten.
Die aus Sachsen stammenden Autoren Gabi und Amadeus Eidner traten als die beiden Holzwürmer „Bohra“ und „Bohris“ auf. Mit Theaterszenen führten sie durch das über einstündige Stück, welches durch Lied- und Sprechsequenzen sehr abwechslungsreich und kurzweilig war.

Gabi und Amadeus erzählten aus der Sicht von Holzwürmern, die zunächst in einem Holzkorb auf dem Nil trieben, die biblische Geschichte: Gabi als „Bohra“ und Amadeus als „Bohris“.
Somit erlebten die Zuhörer die Kindheit und Jugend von Mose, die schwere Arbeit beim Bau der Pyramiden, die zehn Plagen, dieGott über das Land schickte, und auch den spannenden Auszug von Gottes Volk aus Ägypten.

Während der Vorstellung gab es immer wieder viel Abwechslung für die Zuhörer. Als das Lied über die Raupe Ursula gesungen wurde, liefen die Kinder unter der Führung eines aus dem Publikum „herausgefischten“ Vaters in einer Polonaise durch die Kirche. Bei der Sklavenarbeit zum Pyramidenbau bildeten die Kinder eine lange Reihe durch die Kirche. Von hinten nach vorne reichte man nun einen großen Haufen unter-schiedlich großer Kartons zum Altarraum, wo durch Unterstützung von Pfarrer Jäkel und zwei anwesenden Vätern - von ihrem Musical-Auftritt total überrascht - eine Pyramide errichtet wurde.
Diese Pyramide war zwar nicht die schönste und wäre auch bei einem kleinen Windstoß umgefallen, aber während der Aufführung hielt sie Stand. Bei dem Ohrwurm „Oh Mose, führ uns durchs Wasser“ fielen Luftballons als Wassertropfen von der Empore.

Als Ehrengast durfte die Gemeinde den einheimischen Musiker Siegfried Fietz nebst Ehefrau begrüßen, der auch die bisherigen CDs von Gabi und Amadeus Eidner produziert hat. Es ist schön, dass Siegfried Fietz sich trotz seiner vielen Auftritte in Deutschland und seinen Nachbarländern die Zeit nimmt, die „besonderen“ Gottesdienste in Beilstein zu unterstützen.
„Gott hält die ganze Welt in seiner Hand“: Mit diesem Lied endete der lebhafte „Familiengottesdienst anders“. Und die beiden Holzwürmer traten wieder ihre Heimreise nach Chemnitz an. Möge Gott auch sie in seiner Hand halten!

Text: Maik Eichler / Fotos: Lothar

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Vorkonfirmandenfreizeit vom 26. bis 28. Oktober 2007 im „Christ-Camp“ in Krefeld Ein rückblickender Bericht von Julia Keil aus Rodenroth

Die Vorkonfirmanden aus Beilstein und Rodenroth waren vom 26. bis 28. Oktober 2007 auf einer Wochenendfreizeit im „Christ-Camp“ in Krefeld.

Wir (24 Vorkonfirmanden und vier Betreuer) sind zusammen mit den Konfis aus Greifenstein und Edingen über drei Stunden mit einem Doppeldeckerbus gefahren, bis wir endlich da waren. Das „Christ-Camp“ lag ziemlich abgelegen von der Stadt. Wir wurden in der „Scheune“ untergebracht, wo es Zwölfer-Zimmer gab mit jeweils vier dreistöckigen Betten.

Am ersten Abend unternahmen wir eine 5 km lange Wanderung zu einer Windmühle. Am zweiten Tag durften wir uns vormittags in Hobbygruppen einteilen wie z.B. Reiten, Tischtennis, Kicker, Fußball, Bogenschießen, Theaterspielen, Basteln oder Kistenklettern (wobei Katrin Walter den letztjährigen Gemeinderekord von 23 Kisten eingestellt hat).

 

24 Vorkonfirmanden und vier Betreuern aus der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth verbrachten eine interessante und anregende Wochenend-Freizeit im „Christ-Camp“ in Krefeld.

Am Nachmittag wurde ein „Biber-Fieber"-Geländespiel veranstaltet, bei dem man sich so richtig dreckig machen konnte. Am Abend gab es ein Dinner, bei dem die Betreuer uns bedienten. Danach gab es einen Gottesdienst, wo man beten, Kerzen anzünden oder einfach Kummer loswerden konnte. Und um 22 Uhr gab es für diejenigen, die Lust dazu hatten, noch die Möglichkeit, „Shrek 3“ zu sehen.
Am Sonntagvormittag konnte man sich zunächst wieder in Hobbygruppen einwählen, dann gab es Mittagessen und abschließend noch einen Gottesdienst, bei dem sich alle vier anwesenden Konfi-Gruppen voneinander verabschiedeten. Um 16.15 Uhr waren wir dann wieder zurück in Beilstein. Abschließend bleibt nur noch zu sagen: Uns allen hat die Konfi-Freizeit sehr gut gefallen!

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Am 3. Juni 2010 war es soweit: Wir, das waren zehn Mädels, zwei Jungs und zwei Betreuer aus unserer Gemeinde, haben uns am Martin-Luther-Haus getroffen, um mit Schlafsack, guter Laune, viel Sonnenschein und großer Erwartung im Gepäck erst einmal nach Herborn zum Bahnhof zu fahren. Von dort aus sind wir zusammen mit drei Jugendlichen aus Driedorf sowie mit sieben weiteren
Jugendlichen und zwei Betreuern aus dem Dekanat Herborn nach Mainz zum 5. Jugendkirchentag der Ev. Kirche in Hessen und Nassau aufgebrochen.

Dort angekommen bezogen wir zunächst unser Quartier in einer Schule. Da wir den 1. Platz beim Fotowettbewerb von „Go(o)d days & nights“ belegt hatten, bekamen wir während der Eröffnungsfeier einen Scheck über 300 Euro für unsere Jugendarbeit überreicht.
Nach dem Eröffnungsgottesdienst hatten wir bis zum gemeinsamen Tagesabschluss noch Zeit, um vieles zu entdecken.

Es gab an diesen vier Tagen vom 3. bis 6. Juni an verschiedenen Plätzen sehr vielfältige Angebote. Bei der Auswahl an Workshops wie Trommeln, Malerei, Karaoke u.a. war für jeden etwas dabei.
Außerdem gab es verschiedene Sportangebote und zahlreiche Konzerte von Gospel über Rock und Pop bis Heavy Metal, wobei uns vor allem die tolle A Capella-Gruppe „Viva Voce“ und der Illusionskünstler „Mr. Joy“ begeisterten.

Was den meisten in Erinnerung bleiben wird, ist das „Konfitraumschiff“ mit seinen Angeboten, die
„DASDING-Party“ des SWR, wo den ganzen Abend abgerockt wurde, und die „Nacht der Lichter“
am Rhein. Wir hatten auch viel Freizeit und konnten in Kleingruppen Mainz entdecken, haben
aber auch viel gemeinsam unternommen. Nach dem Abschluss-Gottesdienst am Sonntag ging es dann wieder zurück nach Hause. Vielen Dank an Pfarrer Jäkel, der uns diese vier tollen Tage in Mainz
ermöglicht hat! Weiter so!!!
(Text: J. und S. Welter)

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AUSFLUG DES BEERDIGUNGSCHORS 

In diesem Jahr ist der Beilsteiner Beerdigungschor zum Abschluss vor der Sommerpause nicht gewandert, sondern auf die Landesgartenschau nach Bad Nauheim gefahren. Da noch etliche Plätze im Bus frei waren, hatten auch Nichtmitglieder die Möglichkeit mitzufahren.
So waren am letzten Montag vor den Sommerferien 36 Frauen und Männer auf dem Weg nach Bad Nauheim, wo die Landesgartenschau im historischen Kurpark und im Goldsteinpark auf der anderen
Seite des Bahnhofs stattfindet.

Verbunden werden die beiden Teile durch den Sprudelhof und die Bahnhofsallee, die beide auch entsprechend gestaltet waren. Der Kurpark mit seinem teilweise uralten Baumbestand und der fast völlig neu gestaltete Goldsteinpark mit der Lichtkirche und den verschiedenen Gartenformen boten die Möglichkeit, ausführlich spazieren zu gehen und die vielen Blumen zu bewundern oder auch einmal im Schatten zu rasten und Beine und Seele baumeln zu lassen.

Das Wetter war schon recht hochsommerlich und daher waren besonders über die Mittagszeit dann auch die Plätze im Schatten recht beliebt, wenn sich auch viele zu Recht über die außergewöhnlich hohen Getränkepreise beschwerten. Mitten im Goldsteinpark steht auch die Lichtkirche, eine sehr interessante Holzkonstruktion, tagsüber sehr schlicht und geradlinig, die abends und nachts mit vielen bunten und von einem Computer gesteuerten Leuchtdioden zu einem Lichtzelt wird.
Um 18.00 Uhr waren alle wieder wohlbehalten in Beilstein zurück. (Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)

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Orgel Plus Spezial am 10. Juli 2010 ... mehr

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Orgel Plus Spezial am 30. Mai 2010 ... mehr  und Presse

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100 Jahre Posaunenchor Beilstein (1910-2010)

Unser eigentlicher Geburtstag ist der 8. Mai 1910. Diesem Jubiläum haben wir mit zwei Veranstaltungen am 27. Februar im Rahmen von „Orgel plus“ und am 25. April mit unserem Jubiläumskonzert Rechnung getragen.

In den acht Wochen zwischen den beiden Terminen wurde noch einmal kräftig geprobt, damit auch das Konzert optimal über die Bühne geht.
Am Sonntag, dem 25. April, stieg die Spannung und die Konzentration der Bläserinnen und Bläser, als um 17 Uhr unser Chorleiter Ernst Joachim Roos den Taktstock hob und wir unser rund 90-minütiges Jubiläumskonzert mit der Intrade Nr. 59 aus „Hora Decima“ (40 Leipziger Turmsonaten) begannen. Mit einigen erklärenden Worten führte unser Chorleiter durch das abwechslungsreiche Programm, in dem neben kirchlichen Werken auch Volkslieder sowie Tanzstücke aus der Renaissance zu hören waren. In historischer Besetzung - d.h. acht Musiker spielten in der Instrumentenbesetzung aus der Gründerzeit mit 4 Flügelhörnern, 2 Tenorhörnern, Posaune und Tuba - trugen wir drei Choräle von Johann Sebastian Bach vor. Aber auch unsere Klarinetten (Svenja, Johannes und Peter) taten sich mit drei Solostücken von W.A. Mozart hervor.
Unser ehemaliger Bläser Wolfgang Grün, der heute im Odenwald wohnt, sprach in seiner Andacht über die Musik und betonte, dass er im Herzen immer noch Beilsteiner sei. Der stellvertretende Landesobmann des Posaunenwerks der EKHN, Kurt Meisinger, war gekommen, um die Jubilare zu ehren: Reiner Becker für 50 Jahre Mitgliedschaft im Posaunenchor und Christine Stahl, die leider nicht anwesend sein konnte, sowie Herbert Knetsch für je 25 Jahre Mitgliedschaft.
Um noch etwas über die Mitgliedschaft im Posaunenchor zu schreiben: Die Dienstältesten sind nun schon weit über 40 Jahre aktiv und die jüngsten sind aber auch schon sieben Jahre mit dabei. Das soll heißen, dass wir wieder Nachwuchs suchen. Wir würden uns freuen, wenn dieses Konzert dazu beiträgt, dass wir wieder Nachwuchsbläserinnen und -bläser in unseren Reihen begrüßen könnten. Es dürfen auch ältere und ehemalige sein. Nach den ersten Stimmen aus dem Ort zu urteilen, hat den Besuchern die Auswahl und auch die Musik gefallen. Sie können uns wieder hören bei den nun anstehenden „Freiluftgottesdiensten“ in unserer Gemeinde.

Armin Hemann, 1. Vorsitzender
(Auszug aus dem Gemeindebrief Juni/Juli 2010)

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ORGEL PLUS am 2. Januar 2010

Thema: "Ich steh an Deiner Krippen hier"    .... mehr im Presseartikel und auf dem Plakat

mit Andreas Balser, Bass / Martha Schmidt, Orgel / Kinderchor Beilstein / Barbara Knetsch

In diesem „Orgel plus“ ging es um „Weihnachtskrippen“, wie sie in vielen Familien unter dem Weihnachtsbaum aufgestellt werden. Geschnitzt, getöpfert, geflochten aus Maisstroh sind viele der Figuren wirkliche Kunstwerke!

Andreas Balzer aus Dillenburg kennt sich besonders gut damit aus und hat einige seiner „Krippen“ mitbringen und uns etwas darüber erzählt. Im Mittelpunkt stand viel Musik: Andreas Balzer hat Lieder gesungen, in denen es ebenfalls um das Kind in der Krippe und um Weihnachten ging.
(Auszug aus dem Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Beilstein-Rodenroth)